
Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten durch das Olympische Dorf in München zu surfen, um sich ein Bild von einem einzigartigen Wohnmodell innerhalb des "Millionen-Dorfs" München zu machen, von einer "Insel des Wohnens" im Großstadtgefüge. Die Olympiade 1972 hat nicht nur die berühmten "heiteren Spiele" geschaffen, sondern eine inzwischen auch berühmte Wohnstätte für ca. 10.000 (!) Menschen. Eingebettet in eine autofreie Parklandschaft, mit direkter Anbindung an das weitläufige städtische U-Bahn-Netz, bietet das Olympiadorf den großen und kleinen, jungen und älteren Einwohnern ein hohes Maß an Lebensqualität.
Die weltweit einzige Siedlung, in der die Trennung von Auto- und Fußgängerverkehr geglückt ist, wurde von den wagemutigen Erstbeziehern sofort begeistert und "heiter" angenommen, obwohl die Presse seinerzeit in negativen Begriffen wie "Geisterstadt", "Betonburg" schwelgte. Inzwischen wurden das Olympische Dorf und der Olympiapark mit seinen Sportstätten durch Aufnahme in die Denkmalliste unter Ensembleschutz gestellt. Dieser Schritt dokumentiert den besonderen kulturhistorischen Wert der Gesamtanlage.
Wo viel Sonne ist, gibt es auch Schatten ...
So hat dieses städtebauliche Experiment den Dorfbewohnern von Anfang an ein großes Engagement für die Bewältigung baulicher und rechtlicher Probleme abgefordert, die ihnen aus der hektischen Bauphase vor den Olympischen Spielen hinterlassen wurden. Es lag nahe, die Kräfte zu bündeln, geschlossen die Interessen der Einwohner (Eigentümer) gegenüber
den Bauträgern zu vertreten, sich zu organisieren. Das war Ende 1973 Ursache und Anlaß zur Gründung der EIG.
Willkommen bei der E I G
- der Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympisches Dorf e.V.

Letzte Änderung: 12.06.2010
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